Der Eichelhäher
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ᐅ Der Eichelhäher

Der Eichelhäher

Der Eichelhäher

(Garrulus glandarius, Rabenvögel)

Der etwa elstergroße Eichelhäher ist leicht an den blau-schwarz gestreiften Federn der Flügeldecken und seinem lauten Warnruf „ rätsch rätsch “ zu erkennen. Er macht aber auch unterschiedlichste Geräusche perfekt nach und kann Gefangenschaft sogar Melodien und Wörter nachahmen.

 

 

In fast ganz Europa und Westasien lebt diese Art in Wäldern, in Feldgehölzen und Parks, auch in menschlichen Siedlungen. Nur die Tiere aus Nordeuropa ziehen im Winter nach Süden, sonst leben sie als Standvögel das ganze Jahr an einem Ort.

Einmal jährlich im Frühling wird ein Nest hoch im Geäst gebaut, in das die

4-8 graugrünen, fein gesprenkelten Eier gelegt werden. Nach etwa 17 Tagen schlüpfen die Jungen, die nach rund 3 Wochen ausfliegen.

 

Der Eichelhäher ernährt sich von verschiedenster tierischer
(z.B.: Insekten, Kleinsäuger, Vogelbrut) und pflanzlicher Nahrung, wie Eicheln (Name !!) oder Beeren. Für den Winter legt er Vorratslager an, indem er mit dem Schnabel Löcher in die Erde bohrt und zuvor gesammelte Eicheln hinein steckt. Häufig keimen später aus vergessenen Vorratslagern Eicheln.

Zum Schutz vor Greifvögeln überqueren die wachsamen Vögel offenes Gelände nicht gemeinsam. Erst wenn der vorige Vogel wieder Deckung erreicht hat, startet der nächste.


Schon mal einen Eichelhäher gesehen?




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