Kurzgeschichten Interpretation 2003- Warum frieren die Schwäne nicht? - Reinhold Ziegler
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ᐅ Kurzgeschichten Interpretation 2003- Warum frieren die Schwäne nicht? - Reinhold Ziegler

Kurzgeschichten Interpretation 2003- Warum frieren die Schwäne nicht? - Reinhold Ziegler

Dafür habe ich eine 1 bekommen (Realschue).

Kurzgeschichteninterpretation 2003- Warum frieren die Schwäne nicht?

Reinhold Zieglers Kurzgeschichte „Warum frieren die Schwäne nicht?“ ist 2001 in Weinheim und Basel im Beltz Verlag in dem Buch „Der Straßengeher und andere kleine Versuche, die Welt zu verstehen“ auf S. 93/94 erschienen. In ihr geht es um eine offensichtliche und einfache Frage, warum die Schwäne denn nicht frieren, auf die es verschiedene Antworten gibt.  Kurz gesagt geht es also um die Neugier die Welt zu entdecken und Unverständliches zu erfragen, doch dabei sollte man nicht immer auf auf Fakten basierende Antworten fixiert sein, sondern man sollte aus dem Leben lernen und selbst eine Antwort finden.

Dass es sich bei Zieglers Kurzgeschichte „Warum frieren die Schwäne nicht?“ tatsächlich um eine Kurzgeschichte handelt, kann man im Folgenden damit belegen, dass der Text auf die allgemeinen Merkmale einer Kurzgeschichte hin untersucht wird.

Das augenscheinlichste Merkmal einer Kurzgeschichte ist, dass sie meist nur einen geringen Umfang haben. Der Umfang dieser Kurzgeschichte beträgt 35 Zeilen. Somit erfüllt Reinhold Zieglers Text dieses Merkmal, ist er doch mit nur 35 Zeilen tatsächlich äußerst kurz. Diese Tatsache allein reicht jedoch nicht aus, um Reinhold Zieglers Text „Warum frieren die Schwäne nicht?“ als eine Kurzgeschichte zu identifizieren. Weitere Merkmale einer Kurzgeschichte müssen deshalb überprüft werden. Kurzgeschichten schildern meist ein alltägliches und ein außergewöhnliches Ereignis. Hier ist das alltägliche Ereignis wohl, dass ein Vater von seinem Kind etwas gefragt wird(Zeile 3), später, wenn das Kind erwachsen ist sein Freund oder seine Freundin  dieselbe Frage gestellt bekommt(Zeile17)  und das nun erwachsene Kind zum Schluss doch selbst eine Antwort findet(Zeile 34 und 35). Ein außergewöhnliches Ereignis ist in dieser Geschichte wohl darin zu finden, wie die Antwort des nun erwachsenen Kindes auf seine eigene Frage, „Warum frieren die Schwäne nicht?“ lautet. Nämlich „Natürlich frieren die Schwäne, sie frieren- wie wir alle. Nur sind sie viel zu stolz, um es zuzugeben(Zeile 34 und 35). Ein weiteres Merkmal einer Kurzgeschichte, welches auch diese Geschichte von Reinhold Ziegler erfüllt ist, dass sie einen offenen Anfang hat. Als Leser wird man somit in die Geschichte hineingeworfen. Man erfährt nur, dass es um ein vier oder fünf Jahre altes Kind geht, welches an einem eisigen und windigen Tag mit seinen Eltern an einem Weiher steht und die Enten, die Blässhühner und die Schwäne füttert (Zeile eins und zwei). Als Leser weiß man aber nicht, wie es dazu kam, dass die Familie gerade an einem so eisigen und windigen Tag an einem Weiher steht und die Blässhühner, die Enten und die Schwäne füttert. Außerdem weißt diese Kurzgeschichte auch das Merkmal der wenigen Personen auf, es tauchen nämlich nur vier Personen in der gesamten Kurzgeschichte auf, „das Kind“(Zeile 1), „der Vater“(Zeile 1), „die Mutter“(Zeile 1) und eine „verliebte Person“(Zeile 16), offenbar der Freund oder die Freundin des später erwachsenen Kindes.  Auch das Kriterium der einfachen und allgemeinen Sprache wird zur Genüge erfüllt z.B. „windigen“ (Zeile 1). Zuletzt wird noch das letzte Kriterium erfüllt, nämlich dass etwas Charakteristisches, Lebensveränderndes passieren sollte. Das charakteristische, lebensverändernde an dieser Geschichte ist, dass das Kind das erste Ich-weiß-Nicht von seinem Vater hört(Zeile 12). Nur das Ende bleibt nicht direkt offen, denn ganz für sich hat das nun erwachsene Kind die Antwort auf seine Frage gefunden(Zeile33 bis 35) und damit endet eigentlich der Kern der Geschichte und somit auch die Geschichte.

Ich komme nun zur genauen Inhaltsanalyse.

Die Kurzgeschichte „Warum frieren die Schwäne nicht?“ welche von einem Ich-Erzähler erzählt wird, handelt von vier Personen. Nämlich „dem Kind“(Zeile1), „dem Vater“(Zeile1), „der Mutter“(Zeile1) und „einer verliebten“ Person(Zeile 16), offenbar der Freundin oder dem Freund des später erwachsenen Kindes(=WER).Ihre Namen werden nicht genannt, es werden lediglich die Nomen „Vater“(Zeile 1) und „Mutter“(Zeile 1) und die beiden Personalpronomen „Ich(Zeile 1) und „Du“(Zeile 15) verwendet.  Die Frage kann also jeden betreffen und jeder kann sich selbst eine Antwort bilden. Der Leser lernt das Kind in jungen Jahren kennen, wenn es gerade einen glücklichen Moment mit seinen Eltern erlebt(Zeile 1). Dann geht die Lebenssituation dazu über, dass das Kind das erste Ich-weiß-Nicht von seinem Vater hört und wohl enttäuscht ist(Zeile 12). Schließlich lernt der Leser das Kind im Erwachsenen-oder Jugendalter kennen, wenn es frisch verliebt ist(Zeile 16). Und in genau dieser Situation lernt der Leser auch die vierte Person, den Freund oder die Freundin des früheren Kindes kennen(Zeile 16). Eigentlich wird der normale Alltag der Personen dargestellt, eine glückliche verliebte, ein junges Pärchen, doch gleichzeitig muss das nun erwachsene Kind mit einem Problem kämpfen. Es kämpft mit der Frage, warum  die Schwäne denn frieren. In dieser Kurzgeschichte erfährt der Leser keine Gedanken, denn er muss sich selbst welche machen.Die Geschichte spielt an einem Weiher(=WO). Leider wir der Ort nicht genauer beschrieben, doch für die Handlung spielt er auch keine große Rolle, er ist nebensächlich. Wann die Geschichte spielt, lässt sich nur daraus erschließen, dass es ein eisiger und windiger Tag ist(Zeile 1). Auf Grund dessen muss die Geschichte wohl zur Herbst-oder Winterzeit spielen, da es zu diesen Jahreszeiten am kältesten ist und die eisigsten Winde wehen. Die Zeit zu der die Geschichte spielt, hat für die Handlung keine große Bedeutung, lediglich die, dass das Kind zu frieren beginnt(Zeile 2) und dadurch erst auf diese Frage kommt. Man erfährt als Leser noch nicht einmal eine Tageszeit, da die Frage „Warum frieren die Schwäne nicht?“  im Mittelpunkt steht. Die Einleitung der Geschichte liegt in den Zeilen eins bis drei und beginnt damit, dass eine Familie an einem eisigen, windigen Tag an einem Weiher die Enten, Blässhühner und die Schwäne füttert als das kleine Kind zu frieren beginnt und einen Vater fragt, warum die Schwäne denn nicht frieren. Mit der vierten Zeile beginnt dann der Hauptteil in dem das kleine Kind seinen klugen Vater lobt..  In Zeile 28 beginnt der Schluss. Das nun erwachsene Kind geht noch einmal an den Weiher, diesmal ganz alleine und stellt sich selbst die Frage, warum die Schwäne denn nicht frieren und es findet seine eigene ganz einfache Antwort. Die Geschichte handelt also von einem kleinen Kind, das sich bis zum Erwachsensein und darüber hinaus nur eine einzige unbeantwortete Frage stellt und letzten Endes selbst die Antwort darauf findet. Es wird also in der gesamten Geschichte nur ein bestimmtes Ereignis geschildert, nämlich der Weg zur Antwort auf  jene einzige Frage. Die Personen müssen auf keinerlei Konflikt reagieren. Am Ende wird die Frage die zum „Problem“ wurde gelöst und das inzwischen erwachsene Kind findet selbst seine Antwort, Schwäne frieren, wie alle, aber sie sind zu stolz, es zuzugeben(Zeile 34 und 35). Nach dem Lesen bleiben keine Fragen mehr offen, das Kind hat seine Frage geklärt und scheint nun glücklich zu sein, damit endet die Geschichte. Sprachbilder die für das Verständnis des Textes besonders wichtig sein könnten sind wohl die Schwäne und ihre Schönheit. Das Schlüsselwort im Text ist wohl das „Frieren“(Zeile 2), da sich die ganze Frage und somit das Konzept der Geschichte darauf aufbaut. In der gesamten Kurzgeschichte gibt es keine offensichtlich rätselhafte oder schwer verständliche Stelle. Das Geschehen wird durch die immer wiederkehrende Frage „Warum frieren die Schwäne nicht?“ anschaulich. Es werden keine direkten Eindrücke, Empfindungen oder Gefühle beschrieben. Als Leser muss man sich diese auf Wunsch selbst herleiten. Die Geschichte wird dadurch spannend, dass das ehemalige Kind einfach nicht von der Frage ablässt. Immer wieder stellt es sie, bis es endlich eine zufriedenstellende Antwort gefunden hat und als Leser begleitet man es dabei. Das Geschehen ist aus der Ich-Erzählperspektive geschrieben, was sehr gut zueinander passt, da sich die gesamte Geschichte nur um eine Person und deren Frage dreht, das Kind.

 

Der Wendepunkt  liegt mitten im Hauptteil, als das kleine Kind seinen Vaterfragt: „Was ist mit den Füßen, Papa?“(Zeile 11) und dieser keine Antwort darauf weiß. Damit beginnt also der Wendepunkt, es ist das erste Ich-weiß-Nicht, das das kleine Kind je von seinem Vater gehört hat. Wahrscheinlich bleibt es ihm deswegen so genau in Erinnerung. Jahre später stellt das nun erwachsene Kind diese Frage seinem Partner(Zeile 17), doch dieser weiß eine Antwort, aber der Erwachsene lacht nur und glaubt seinem Partner nicht. Irgendwann an einem günstigen Tag, an dem es ebenso bitterkalt ist, wie damals, als der Erwachsene die Frage zum ersten mal stellte, sieht er wieder nach. Diesmal ganz allein stellt er sich wieder die Frage,  warum die Schwäne denn nicht frieren und er findet seine eigene, ganz einfache Antwort darauf(Zeile 28 bis 35).

Um die Geschichte nun weiter zu erläutern gehe ich jetzt auf die äußere und die innere Handlung ein.

Die äußere Handlung lässt sich leicht benennen. In der Kurzgeschichte „Warum frieren die Schwäne nicht?“ geht es um die Neugierde eines kleinen Kindes, das immer wieder ein und dieselbe Frage stellt, bis es endlich eine zufriedenstellende Antwort gefunden hat. Die innere Handlung beschreibt jedoch die Neugierde und die Enttäuschung darüber, dass der Vater einmal etwas nicht weiß und das Ziel etwas selbst herauszufinden, was der Vater nicht wusste.

Im nachstehenden Abschnitt möchte ich die Charakterisierung der Personen näher erläutern.

Das Kind ist vier oder fünf Jahre alt und steht in einer guten Beziehung, einem familiären Verhältnis zu seinen Eltern, Es hält seinen Vater für sehr klug und denkt, er wisse alles. Mit einem mal ändert sich das, als es eine für den Vater unerklärbare Frage stellt, nämlich „Und die Füße?“(Zeile 8). Jahre später ist das Kind erwachsen und hat einen Partner, dem es wieder dieselbe Frage stellt. Sein Partner hat eine Antwort darauf, doch das ehemalige Kind glaubt seinem Partner wieder einmal nicht und das zu Recht. Diese Beiden stehen also in einer liebevollen Beziehung zueinander, vertrauen sich aber scheinbar nicht voll und ganz. Die Frage lässt das erwachsene Kind nicht los und schließlich stellt es sie sich selbst und findet die Antwort darauf. Es hat aus seinem Leben gelernt. Der Vater ist wohl eine sehr kluge Person, die auf alles eine Antwort weiß(Zeile 4) bis auf diese eine Frage. Es ist sein erstes Ich-weiß-Nicht. Über die Mutter wird nicht gesagt, sie spielt nur indirekt eine Rolle, sie ist einfach dabei, wenn die drei an einem eisigen und windigen Tag gemeinsam die Enten, Blässhühner und Schwäne füttern. Schließlich kommt der Partner ins Spiel. Er scheint sich keine großen Gedanken über das Leben zu machen und viel Fantasie und Erfindungsgeist zu haben. Er ist wohl etwas „blauäugig“. Man kann ihm nicht glauben, auch wenn er eine Antwort gefunden hat.

Bereits in der Überschrift der Kurzgeschichte wird auf die Frage eingegangen, um die sich das gesamte Geschehen dreht.

Die Überschrift besteht aus einer Frage, die sich aus einem Fragewort „Warum“, einem Verb „frieren, einem bestimmten Artikel „die“, einem Nomen „Schwäne“ und einer Verneinung „nicht“ zusammensetzt.  Sie fasst die wesentliche Handlung der Geschichte kurz und knapp zusammen, da siech alles nur um diese eine Frage dreht. Genau aus diesem Grund finde ich die Überschrift auch sehr treffend, denn sie tritt wiederholt als Frage in der Kurzgeschichte auf und bildet die gesamte Handlung.

Nun soll die Stimmung der Kurzgeschichte beschrieben werden.

Anfangs ist die Stimmung erwartend, da das Kind von seinem Vater sehr viel hält und weiß, dass er immer eine Antwort hat. Dann sinkt die Stimmung ein wenig ab, da das Kind sicherlich enttäuscht darüber ist, dass sein Vater keine Antwort weiß. Dann steigt die Stimmung wieder, denn das nun erwachsene Kind ist amüsiert darüber, welche Antwort sein Partner auf diese Frage findet. Die Stimmung bleibt doch es herrscht Misstrauen und Unzufriedenheit, da die Antwort nicht zufriedenstellend war und das erwachsene Kind seinem Partner wieder einmal nicht glaubt. Am Ende hebt sich die Stimmung noch mal ein bisschen, denn das erwachsene Kind ist überglücklich darüber, dass es selbst eine Antwort gefunden hat, die viel einfacher war, als erwartet.

Somit verweist die Stimmung der Kurzgeschichte auf deren Kernaussage, lassen sich doch einige dieser Elemente im Kern der Kurzgeschichte wiederfinden.

So möchte die Kurzgeschichte den Leser darauf hinweisen, dass auch wenn man einmal keine Antwort bekommt man nicht aufgeben sollte. Viel mehr sollte man selbst nach einer Antwort suchen, denn keiner ist allwissend, man lernt nie aus.

Der Zusammenhang von Inhalt und sprachlichen Mitteln soll im nachfolgenden Abschnitt nachgezeigt werden.

In der Kurzgeschichte kommen sehr viele Wortwiederholungen vor, diese lauten „Papa“(z. B. Zeile 4), „Warum frieren die Schwäne nicht?“(z.B. Zeile 3), „und die Füße“(z.B. Zeile 21), „kann nicht“(z.B. Zeile 19), „deswegen“(z.B. Zeile 19), „niemand“(z.B. Zeile 30) und „ganz für mich“(z.B. Zeile 31). Die Wiederholung „Papa“(z. B. Zeile 4)soll hervorheben, das das Kind viel von seinem Vater hält und er eine der Hauptpersonen ist. „Warum frieren die Schwäne nicht?“(z.B. Zeile 3), „und die Füße“(z.B. Zeile 21) sollen hervorheben, worum es in dieser Kurzgeschichte grundsätzlich geht, um die Frage, ob die Schwäne frieren. Das „kann nicht“(z.B. Zeile 19) hebt hervor, dass sich der Partner nicht sicher ist mit seiner Antwort und wohl weiß, dass der andere ihm nicht glauben wird. „Deswegen“(z.B. Zeile 19) soll hervorheben, dass die Antwort endgültig feststeht. Zum Schluss sollen das „niemand“(z.B. Zeile 30) und  das „ganz für mich“(z.B. Zeile 31) hervorheben, dass niemand eine Antwort für das Kind gefunden hat und es schließlich selbst eine für sich findet. Dann tauchen in dieser Kurzgeschichte auch noch dreizehn Alliterationen auf, diese lauten „einem eisigen“(Zeile 1), „dass der“(Zeile 5);“nicht nass“(Zeile 6);“drückst dein“(Zeile 15); „verliebt, verkühlt“(Zeile 16), „schön sind“(Zeile 18), „so Schönes“(Zeile 18), „seien sie“(Zeile 23), „die des“(Zeile 23), „Heute habe“(Zeile 28), „Niemand nahm“(Zeile 30), „wie wir“(Zeile 34) und „sind sie“(Zeile 34).Alle Alliterationen sollen im großen und ganzen hervorheben, dass es ein kalter Tag war, dass genau der Hals der Schwäne und kein anderer gemeint ist und dass sie auf keinen Fall nass werden. Außerdem auch, dass genau dieser Partner den das nun erwachsene Kind liebt sein Gesicht an ihn drückt, dass sie verliebt waren, wieder an einem kalten Tag, als der Erwachsene die Frage stellt und dass Schwäne wirklich sehr schön sind.

Es tauchen nur zwei Ellipsen  auf, diese lauten „und die Füße“(Zeile 8 und 21) und „Was ist mit den Füßen, Papa?“(Zeile 11). Diese beiden Ellipsen heben sprachlich hervor, dass genau die Frage der Füße der Schwäne den Vater überfordert und er keine Antwort weiß.

Zum Schluss möchte ich natürlich noch genauer auf meine Meinung zu der Kurzgeschichte eingehen.

Mir persönlich hat diese Kurzgeschichte sehr gut gefallen, da sie zeigt, dass eine Antwort nicht immer sachlich sein muss und dass keiner alles weiß. Man sollte selbst auf Entdeckungstour gehen und eigene Antworten finden. Ich selbst habe als Kind auch sehr viele Fragen gestellt und meine Eltern haben sie mir bestmöglich beantwortet. Auch heute stelle ich noch sehr viele Fragen, denn mein Wissensdurst ist nie gestillt, aber ich will auf alles eine Erklärung haben, und deshalb gebe ich nicht so schnell auf. Ich finde meine eigenen Antworten auf ungeklärte Fragen.

 

 

 

 

 

 

 


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