Marie Curie: Leben und Sterben für die Wissenschaft
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ᐅ Marie Curie: Leben und Sterben für die Wissenschaft

Marie Curie: Leben und Sterben für die Wissenschaft


Marya

Polen, Warschau

Marya Sklodowski wird als jüngstes von 5 Kindern in die Familie geboren. Ihre Eltern Bronislawa und Wladyslaw Sklodowski sind beide beruflich Lehrer und gehören
beide zum niedrigen Landadel.
Ihr Vater unterrichtet Mathematik und Physik. Die Mutter unterrichtet an einer privaten Mädchen schule. Ob wohl beide Eltern aktiv unterrichteten gibt es
keine richtige Literatur bis auf wenige im Arbeitszimmer ihres Vaters.

Marya ist auch schon, als Sie klein ist sehr schlau.
In der Mädchenschule ihrer Mutter angekommen beeindruckt sie die Lehrer und ist den anderen Schülerin weit voraus!
. In den Ferien fahren sie alle auf das Land und verbringen dort ihre Ferien. Marya verwandelt sich dann auch in ein richtiges Bauerkind.
Sie tobt über die Wiesen und spielt mit ihren Schwestern im Garten.

Maryas Mutter erkrankt an Tuberkulose und musst ihre Arbeit als Lehrerin aufgeben.
Sie stirbt schließlich als Marya 10 Jahre alt ist. Wahrscheinlich ein prägendes Erlebnis.
Da nun das Einkommen der Mutter fehlt,
ist die Familie gezwungen ein Pensionat zu eröffnen damit genügend Geld einkommt, um die Familie am Leben zu erhalten.

Später als Marya, wie nicht anders zu erwarten, auf ein nahe liegendes Gymnasium geschickt wird,
ist die Schule ein finsterer Ort für sie.
Denn diese Schule, wie auch alle anderen Schulen in der Stadt, steht unter der Herrschaft der Russen. Die Russen schicken Inspektöre an die Schulen.
Die Inspektöre die von Klassen zu Klasse gehen und sich einen Schüler bringen lassen.
Die dann diesen Schüler zwingen ihnen die russische Geschichte, die Namen der russischen Zaren, und weitere Namen von wichtigen rängen vorzutragen lassen.
Marya verabscheut sie. Wenn so ein Inspektor in Maryas klasse kommt, so wird immer sie nach vorne geholt, da sie alle Forderungen des Inspektors beherrscht.
Sie empfindet das als Demütigung ihres Vaterlandes und ihrer selbst.

Es ist ein überfüllter, feuchter Raum der als Magazin und Maschinenraum dient. Komfort null. Marie schaft es mit großer mühe ihre Apparate in dem Raum forschungsbereit zu machen. In dem Atelier schwangt
die Temperatur und geht bis auf 6 Grad runter was für die Apparaturen fatal ist und Maries Gesundheit schädigt . Wenn die Temperatur mal wieder stark fällt recht sich Marie an ihr und schreibt
sie in ihr Forschungsbuch. So findet man gelegentlich  zwischen wissenschlaftlichen  Formeln und Zeichen die Temperatur von 6 Grad mit zehn Ausrufezeichen dahinter.
Je mehr Marie über die Uranstrahlen erfährt desto geheimnisvoller werden sie. Marie fragt sich, ob die Strahlen nur vom Uran ausgeht oder es auch andere Elemente gibt welche die gleiche Strahlung
besitzen wie Uran . Es lässt nicht lange auf sich warten. Das Thorium hat die gleiche Strahlung wie das Uran und Marie gibt allen Elementen welche dieselbe Strahlung besitzen den Namen
"Radioaktiv". Es werden ebenfalls Mineralien von ihr  untersucht. Sie nimmt an das die Mineralien die kein Thorium oder Uran enthalten "Inaktiv" sind . Ihre Annahme wird bestätigt.
 Es kommt zum Vorschein, das die Mineralien deutlich radioaktiver sind als sie eigentlich sein dürften. Da in den Mineralien enthaltende Menge von
Uran/Thorium nicht genügend ist, um so eine starke Radioaktivität zu haben.  Marie stellt die Hypothese auf , das ein noch unbekannter Stoff in den Mineralien enthalten sein muss.  
Marie hatte nämlich zuvor alle bekannten Elemente auf die Strahlen untersucht. Pierre lässt seine Arbeit fallen und schließt sich Marie an. Nun können sie gemeinsam forschen um das noch unbekannte Element zu suchen.
 Das Mineral, auf das sie sich dann Spezialisieren ist die Pechblende. Die Curies schätzen das die neue Substanz nur 1 : 100 enthalten ist. Sie finden das wenig. Was wäre wohl, wenn sie wüsten das es nur 1 : 1 000 000 enthalten ist? Sie trennen
die Pechblende  in seine Einzelteile auf und schauen dann welches dieser Teile noch radioaktiv ist und welches nicht. Diesen Vorgang wieder holen sie bis sich die Radioaktivität auf 2 kleine teile
begrenzt. "Du musst Ihm einen Namen geben!", sagte Pierre zu seiner Frau. Die ehemalige Sklodowska denkt nach und fragt dann schüchtern "Wie wäre es, wenn wir es Polonium nennen würden?".
Sie möchte das Element nach ihrem unterdrückten Heimatland Polen benennen. In dem Bericht vom Juli 1898 erscheint es dann auch unter diesem Namen. Später werden sie auch noch schaffen das Radium
aus der Pechblende zu isolieren.  

1903 Bekommen Sie mit Becquerel den Nobelpreis für Physik "für die Entwicklung und Pionierleistung auf dem Gebiet der spontanen Radioaktivität und der Strahlungsphänomene" verliehen.
Ein jahr später bekommt sie ihr zweites Kind "Eve". Und im selben Jahr auch noch die Davy-Medaille durch die Royal Society.

19.April 1906
Es herrscht ein richtiges April Unwetter und Pierre ist zu einem offiziellen Frühstück geladen. Die Fußwege, auf dem Weg dorthin, sind maßlos überfüllt so das Pierre
Schlussendlich auf der Straße hinter einer langsam fahrenden Kutsche laufen muss. Als er dann die Straße überqueren will, geht er grade wegs hinter der Kutsche hervor.
Im gleichen Moment kommt eine Lastkutsche ihm auf der anderen Seite der Straße entgegen. Die Pferde reißen ihn zu Boden und er versucht sich noch mit einem ungeschickten Manöver
am Sattelriemen des Pferdes festzuhalten. Er liegt auf dem Boden, sieht die Pferde über sich auftürmen und loslaufen. Die Pferde sind einfach über ihn herübergelaufen ohne ihn mit
ihren Hufen zu zertrampeln. Ein winzigen Augenblick später, hört man ein Knacken und eine rote Masse vermischt sich mit dem Schmutz der Straße. Es ist das Gehirn Pierre Curies, das dort liegt.
 Der rechte Hinterreifen der Kutsche hat seinen Kopf erwischt und zerquetscht.

Sechs Uhr abends.
Marie kommt nach Hause, wo zwei ihrer Bekannten/Freunde mit ihrem Schwiegervater auf sie warten um ihr die traurige Nachricht zu überbringen
Sie schildern ihr alles was geschehen ist. Marie steht die ganze zeit nur leblos da. Sie haben alle gesagt was sie zu sagen hatten und Marie antwortet mit einer unsinnigen Hoffnung
"Pierre ist tot? Ganz und gar tot?"

Bronia ihre älteste Schwester ist angereist, um sie zu unterstützen. Es hilft ihr das ihre Schwester da ist doch ist ihr Gesicht, seit dem Tod ihres Mannes, blass und leblos.
Eines Tages bittet sie Bronia um Hilfe. Bronia folgt ihr in ein zimmer, dessen Tür sie dann verschließt. Trotz April brennt in der Mitte des Zimmers ein Feuer.
Marie geht zu einem Schrank und nimmt etwas in weiße Seide gewickeltes heraus und legt es auf dem Boden. Sie öffnet den Knoten, der das Bündel zusammen hält und zum Vorschein
kommen die blutbefleckte Kleidung ihres Mannes, die er am Tage seines totes getragen hatte. Sie nimmt eine Schere und zerschneidet sie in kleine teile, die sie dann ins Feuer wirft.
Dann fragt sie Bronia "Und jetzt musst du mir sagen, wie ich es anstellen soll zu leben. Ich fühle, dass ich es muss, aber wie soll ich es anstellen? Wie, wie?"

Die Sorbonne gibt Marie die möglichkeit die Vorlesungen ihres Mannes fort zu führen. Marie nimmt dieses Angebot an und wird als erste Frau an der Sorbonne vorlesungen halten.
Ihre erste Vorlessung: Der Saal ist gefühlt mit gespannten Studenten, und Reportern die die Vorlesung mit erleben möchten. Marie tritt rasch aus der Tür in den Hörsaal. sie wird von lauten 
applaus emfangen. Sie hält die begeisternde Vorlesung und tritt so schnell ab wie sie gekommen war.

Da ihr man nun verstorben ist, muss sie ihre Kinder alleine großziehen. Anstatt sie auf die Schule zu schicken, da sie ihre kinder viel lieber draußen spielen sieht als in einer klasse 
stumpfsinnige Aufgaben lösen zu sehen, gründete sie mit anderen Eltern einen Lehrplan. Wo die kinder ungefär eine stunde pro Tag intentiv
,bei den verschieden Eltern, lernen müssen und den rest des tages frei haben. Wenn die Kinder bei Marie sind, gehen sie mit in ihr Laboratorium wo sie verschiedene kleine 
expieremente durchführen dürfen. Es gab inbesondere eine Sache die Marie rot vor Zorn werden lies. Unzwar wenn man den Arbeitsplatz nicht sauber gehalten hat.
Aus manchen dieser Schüler werden sogar wissenschaftler hervorgehen.

1911 Bekommt die Presse Interesse an der Liebesaffäre von Marie Curie und dem 5 Jahre jüngeren Paul Langevin. Lengevin ist ein ehemaliger Schüler ihres Mannes Pierre.
Die Familien sind befreundet und haben auch den ein oder anderen Sommerurlaub miteinander verbracht.
Marie und Langevin treffen sich gemeinsam in einer kleinen Whonung, die nah an der Sorbonne liegt. In der Wohnung haben sie auch ihre ganzen Briefe, die in der zeit geschrieben werden, aufbewahrt.
Die Briefe werden aus deren Wohnung entwendet und die beiden wissen was passiert wenn sie an die öffentlichkeit kommen. Die Frau von Langevin droht Marie mit mord wenn sie ihren Mann nicht in
Ruhe lässt. Langevins Frau reichte auch kurz darauf die Scheidungspapiere ein und verklagte ihren Mann wegen „Verkehrs mit einer Konkubine in der ehelichen Wohnung“.
Um sich gegen diese Anklage zu schützen, versichert sich Marie den Anwalt Alexandre Millerand. Der ihr auch später hilft ihre Radiologiefahrzeuge zu genehmigen. Er wurde auch im
Jahre 1920 Staatspräsident.
Viele Zeitungen gehen gegen sie vor und ein Paar nehmen sie auch in Schutz. Es kommen die verschiedensten Gerüchte in Umlauf zum Beispiel das sie Jüdin sein
und als eine Ausländerin, die ein französisches Heim zerstöre. In dieser zeit giebt es auch bis zu 5 Duelle eins davon zwischen Paul Langevin und Gustave Téry, wo jedoch kein
Schuss fällt. Nach dem sich Paul Langevin und seine Frau außergerichtlich geeinigt hatten hörten auch die Presseartikel über dieses Thema auf.


 Der Nobelpreis für Chemie "für die Isolierung des Radiums" wird Marie curie in dem Jahr 1911 verliehen. So wahr sie auch die erste die 
zwei Nobelpreise verliehen bekommen hat. An ihrer Dankesrede erwähnt sie ihren verstorbeden Mann und das ohne ihn das alles nicht geschaft hätte.

In der Zeit wurde Ihr zu ehren ein Radium Institut in der Rue Pierre gebaut. Das in zwei teile aufgetrennte Institut dient Maries forschung und der Radioaktiven 
Krebs behandlung. In dem Krebsbehandlungsabteil wird die, nach ihr und ihrem Mann benannte, Curie-Therapie verwendet.
Der ganze bau des Institutes wurde von ihr verfolgt und mit entworfen. Sie pflanze ebenfalls ,ohne wissens der Architektöre,
Linden in der Garten, das sie wenn das institut fertig ist aus gewachsen sind.

Marie hat in den Bretagne eine Villa für den Sommer gemietet. Ihre beiden Töchter und die Gouvernante sind schon dort.
Doch sie ist vom Studium so gefäsellt und kann deswegen nicht zu ihnen fahren.

Der Krieg beginnt.

Fast alle, die in ihrem Laboratorium gearbeitet haben, sind fort. Sie verschiebt ihre eigene Forschung auf bessere Zeiten.
Madame Curie wird im Sanitätsdienst als eine leitende Person tätig. Sie hat nämlich eine Lücke gefunden, um die sich keiner richtig kümmert.
Marie macht es sich zu Aufgabe dort einzuspringen und sie zu füllen.

Es gibt nur in den großen Städten Rönktenstationen. Da die Regierung es nur für nötig hält diesen den "Luxus" zu gewähren.
Marie sieht das anders. Sie ist der Meinung des ein Gerät mit dem man Projektile, Splitter und Knochenbrüche innerhalb weniger Minuten lokalisieren kann,
kein Luxus ist, sondern essenziell an jede Front und Städte die es benötigen gehört. Mit diesem Gedanken startet sie. Die Autos,die sie mit Dynamo und Röntgenstationen ausstattet,
fahren auch schon bald darauf los. Marie fährt ebenfalls eines der 120 Autos. Die Finanzierung dieser Wagen gehen aus spenden hervor.
Sie lernt ebenfalls die Grundlagen der Radiologie, die sie später an Freiwillige weiter geben wird.
Marie ist nur selten zuhauen und wenn ist sie nur kurz dort. Dann muss sie nämlich wieder los, um mit ihrem Auto in verschiedene Lazarette zu fahren und dort auszuhelfen.

Amerika

Marie gewährt der Herausgeberin des amerikanischen Frauenmagazins "The Delineator" Marie Melony ein Interview. Melony ist begeistert von der Art der Physikerin und erfährt, dass ein sehnlicher
Wunsch Maries ist ein Gramm Radium zu besitzen um ihre Forschung fortzuführen, da der Radiumvorat des Instituts sich in dem Krieg sehr geschmälert hat. Und sich neues kaufen nicht in
ihrer Macht steht da der Handelspreis eines Gramms 100.000 US-Dollar beträgt. Melony beschließt Madame Curie zu helfen. In Amerika angekommen gründet sie dann das Marie Curie Radium Fund Committee
um die 100.000 US-Dollar durch spenden zu sammeln. Melony beschreibt die Notwendigkeit einer längeren Amerikareise und schlägt alle einwende von Madame Curie zunichte. So das Marie mit ihren
beiden Töchtern auf die RMS Olympic steigt und nach einer sieben tägigen Schiffsfahrt in NowYork city eintrifft. Wo sie von einer riesigen Menschenmenge begrüßt wird. Und die NewYork times
berichtet vom eintreffen auf ihrer Titelseite unter der Schlagzeile "Madame Curie hat vor, dem Krebs ein Ende zu bereiten". Marie erwähnt Radium sei kein Heilmittel gegen jede Art von Krebs
doch dies erscheint erst auf Seite 22.
Ihr Töchter wissen das ihre Mutter berühmt ist doch so berühmt?
Ihre Tätigkeit als Wissenschaftlerin wird in den Hintergrund gestellt. Sie wird eher als „weibliche Heilende" dargestellt. Marie Curie besucht viele
Frauencolleges die unter der Kampagne von Melony gespendet haben. Im 20.Mai wurde ihr durch den Presitenten Warren G. Harding das Gramm Radium feierlich überreicht.
Danach macht sie eine Reise durch Amerika wo sie die verschiedensten Laboratorien und weiter interessante Sehenswürdigkeiten besichtigt.
 Es sind zu viele Auftritte für Marie Curie,
sie erschöpfen sie. So das Marie immer öfter ihre Töchter Einspringer lässt, um etwas Ruhe zu bekommen. Während ihres Aufenthaltes bekommt sie viele Ehrendoktorate verliehen.
Sie reist wieder mit dem für ihrem Geschmack zu luxuriösen Schiff der RMS Olympic zurück. Auf dem Weg entschuldigt sie sich auch für ihre Gesundheitliche schwäche
„Meine Arbeit mit dem Radium … vor allem während des Krieges hat meine Gesundheit so sehr geschädigt, dass es mir nicht möglich ist, alle Laboratorien und Colleges zu sehen,
für die ich ein tiefes Interesse hege.“ Im Oktober 1929 wird sie nochmal nach Amerika reisen um den Scheck von Präsident Herbert C. Hoover der 50.000 Dollar beträgt anzunehmen.


4.Juli.1934

Marie fängt an von ihrem Tod zu reden. Und ihr ist bewusst, dass sie nicht mehr als zu lange Leben wird. Sie klagt aber nicht über sich sondern über das Laboratorium und was solle denn, damit geschehen
wenn sie nicht mehr wäre. Ihre Schüler brauchen sie doch. Und was wäre mit der Forschung der Alpha-strahlen wer würde sich darum kümmern?
Nur ganz selten klag sie über sich aber dann auch nur indirekt und nicht auf sich bezogen.
Doch egal was für Schmerzen sie quälen so bald sie wieder stehen kann, geht sich in Laboratorium und wenn sie so schlimm sind das dies nicht möglich ist schreibt sie ihr Buch, das unbedingt noch vor ihrem tot fertig gestellt werden muss.
 Sie behandelt die Schmerzen mit Verachtung egal, ob es rheumatische Schulter schmerzen, ihre geschwächte Sehkraft oder quälendes Ohrensausen ist.
Sie arbeitet hart, fährt morgens ins Laboratorium kommt zum Abendessen heim und fährt dann wieder los und alles mit der Hast und Unvorsichtigkeit, die man von ihr gewöhnt ist. Marie hat schon immer
die Vorsichtgsmassnahmen, die sie ihren Schülern streng vorschreibt missachtet: Die Tuben, die mit Radioaktiver Substanz befüllt sind, mit einer Zange anzufassen, diese Tuben, wenn sie ungeschützt sind,
nicht zu berühren oder Bleiplatten als Schutz zu benutzt, um den schädlichen Strahlung aus dem Weg zu gehen. Sie akzepiert grade so die für das Laboratorium notwendigen Blutuntersuchungen, da sie in dem Institut flicht sind.
 Die nächte Krankheit befällt Marie und es ist die erste seit langer zeit die ihr Eindruck macht. Die Rönktenbilder zeigen einen Nierenstein, genau dasselbe brachte
ihrem Vater den Tod. Sie will um alles die riskante Operation vermeiden, deswegen unterzieht sich Marie einer Diät und gönnt sich etwas Ruhe. Dann stürzt sie sich plötzlich auf das nächste
Projekt. Sie nimmt sich vor eine Villa in Sceaux zu bauen und scheut nicht die Kosten, was ziemlich untypisch für Marie ist, da sie seit Jahren nichts für Bequemlichkeit übrig hatte.
Marie fühlt sich erschöpft sie will sich aber selbst beweisen dass ihr nichts fehlt so läuft sie Schlittschuh und begleitet Iréne zum Schiehlaufen. Sie ist froh das ihre Geschmeidigkeit
und Beweglichkeit noch erhalten ist. In ihrem Übernachtungslager angekommen hat Marie sich eine starke Erkältung geholt. Und sie bricht in Verzweiflung aus. Sie muss doch noch ihr Buch
fertig stellen und ihr kommt der Gedanke, das die Bronchitis sie daran hindern wird. Sie fängt an zu schluchzen. Bronia nimmt sie in die Arme und trötest sie. Die beiden bleiben noch ein paar
Tage dort wo Bronia, Marie wieder auf die Beine hilft. Dann kommt der Abschied Bronia fährt zurück nach Polen und Marie nach Frankreich. In ihrer Stadt angekommen sucht sie dann einen Arzt
auf, der ihr die gleiche Diagnose stellt wie alle Ärzte seit 40 Jahren:Überarbeitung.
Marie wird immer versessener was die Villa in Sceaux angeht. Maries zustand verschlechtert sich und verschiedene Ärzte verordnen ihr "Bettruhe, völliges Ausspannen".
Nur Marie macht keine Anstalten sich daran zu halten. Sie ist wieder im Institut und arbeitet. Madame Curie murmelt "Ich habe Fieber, ich werde nach Hause gehen". Auf dem  Weg schlendert sie noch einmal
durch den Garten und bleib vor einem schwächliches Rosenstock stehen "Georges, sehen Sie sich diesen Stock an. Sie müssen sich gleich um ihn kümmern!". Das war das letzte wiedersehen mit dem
Laboratorium. Ab jetzt würde sie das Bett nicht mehr verlassen. Marie verstirbt schlussendlich am 4.Juli.1934


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Scoyo

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